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Millionenprojekt mit Gemeindeanteil

BEITRAG VOM 19.09.2025

Bürgermeister Vouk berichtet von der Eröffnung der L47 und führt aus:

Wer regelmäßig die Köstenberger Straße befahren musste, weiß: Diese Strecke war mehr Abenteuer als Asphalt. Seit über 20 Jahren wurden wir auf diesen 1,4 Kilometern zwischen Wurzen und Köstenberg ordentlich durchgerüttelt – Schlagloch für Schlagloch, Jahr für Jahr.

Viele von Ihnen haben sich gefragt: „Warum dauert das so lange?“ Und ganz ehrlich – wir haben uns das auch gefragt. 2002 war der Baubeginn. Damals hieß es, 2010 sei das Ziel. Nun schreiben wir das Jahr 2025. Und heute, endlich, dürfen wir sagen: Ziel erreicht!

Was lange währt, wird endlich gut. Die Sanierung der letzten Etappe der L47 ist abgeschlossen. Die Rumpelpiste ist Geschichte. Statt zerbröseltem Asphalt gibt es nun eine moderne, sichere und komfortable Verbindung – für Pendler, Anrainer, Radfahrer und alle, die sich künftig auf dieser Strecke bewegen. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf 2,4 Millionen Euro, wovon die Marktgemeinde Velden am Wörther See 200.000 Euro trägt – insbesondere für Gehsteige und eine Aussichtsplattform. Zusätzlich wurden von der Marktgemeinde Velden am Wörther See für die Erneuerung der Wasserversorgung in diesem Straßenbereich 500.000 Euro finanziert.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die nicht aufgehört haben, sich für dieses Projekt stark zu machen: bei den Anrainern für ihre Geduld, bei der Baufirma für die professionelle Abwicklung und bei den politischen Entscheidungsträgern im Land und Gemeinde, die den letzten Anstoß gegeben haben.

Diese Straße ist mehr als nur Beton und Bitumen. Sie ist ein Symbol für Beharrlichkeit, für das Durchhalten – und für das gute Gefühl, wenn man endlich ankommt.

Lassen Sie uns diesen Moment feiern. Und beim nächsten Mal, wenn wir über eine holprige Straße fahren, erinnern wir uns: Auch die längste Baustelle hat irgendwann ein Ende.